Quelle: Zürich Tourismus www.zuerich.com
Straßen und Gebäude von Zürich
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| Grossmünster | Paradeplatz | Fraumünster |
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Die ältesten Bauteile des Gotteshauses, des architektonischen Wahrzeichen Zürichs, stammen aus dem 11./12. Jh. Die spätgotische Fertigstellung im 15. Jh. Erfolgte unter dem damaligen Bürgermeister Hans Waldmann. Die beiden Turmhauben bezeichnete Victor Hugo spöttisch als "Pfefferbüchsen".
Gegen ein kleines Entgelt kann einer der beiden markanten Türme, der Karlsturm bestiegen werden Öffnungszeiten: 15. März - 31. Oktober Mo.-Sa. 9.15-17, So. 12.30-17.30 Uhr 1. November - 14. März Mo.-Sa. 10-16.30, So. 12.30-16.30 Uhr Eintritt sFr. 2.-, Rentner und Jugendliche sFr. 1.-. Großartige Aussicht über die Altstadt. |
Ob der Paradeplatz im Lauf der Zeit einen moralischen Aufstieg erlebt hat, sei dahingestellt - von 1667 bis 1775 wurde hier der Schweine- und Viehmarkt abgehalten, heute ist der an der Bahnhofstrasse gelegene Platz das Herz des schweizerischen Bankenwesens. Flankiert wird der Paradeplatz auf der Nordseite durch den monumentalen Bau der Credit Suisse, dem legendären Schokoladenhaus Sprüngli mit seinem legendäreren Café sowie dem Traditionshotel Savoy Baur en Ville. Im 19. Jh. Wurden auf diesem Platz militärische Paraden abgehalten - daher der Name. |
An der Südseite des imposanten Münsterhofplatzes steht die romanischgotische Fraumünsterkirche, ein markantes Gebäude mit spitzem Turm. Die Kirche wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals erweitert:
So sind Fundamentreste aus dem 9. und 11. Jh. erhalten geblieben. Sehenswert sind die fünf Chorfenster (1970) und die Rosette (1978) im Kircheninnern. Die farbintensiven Darstellungen stammen vom weltberühmten Maler Marc Chagall. Die renovierte Kryptenanlage kann auf Anmeldung besichtigt werden. Tel. 044/2622081 |
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Bahnhofstrasse Die autofreie Bahnhofstrasse, das eigentliche Prunkstück der Stadt, wird von den Einheimischen euphorisch als eine der schönsten Flanierstrassen der Welt bezeichnet. Auf einer Länge von rund 1,4 Kilometern wird sie von unzähligen Banken, Modegeschäften sowie den beiden traditionellen Einkaufshäusern Jelmoli und Globus flankiert: Der Bodenpreis hat Weltrekordhöhe. Zur Advents- und Weihnachtszeit wird die Straße feierlich beleuchtet. Hier tummelt man sich dann gerne, um die vorweihnachtliche Stimmung zu genießen. |
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