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London ist zu jeder Zeit eine Reise wert, doch besonders in der Vorweihnachtszeit zeigt sich London von seiner schönsten Seite. Hübsche Beleuchtungen, Weihnachtsmärkte und jede Menge Einkaufsmöglichkeiten verwandeln London zu einem Shopping-Paradies. Lassen Sie sich begeistern von der Kultur, der Mode und der Atmosphäre dieser einzigartigen Stadt.
London

Londons Sehenswürdigkeiten

London Hotels
Canary Wharf

Canary Wharf

Hektische Anzugträger und Power-Ladys im Kostümchen marschieren wie die Soldaten einer Banker-Armee mit ihren an den Ohren festgeklebten Mobiltelefonen unter gläsernen Hochhaus-Fassaden und gigantischen Flachbildschirmen. Protzige Türme der Macht demonstrieren die Himmelsleiter-Fantasie des Kapitals. Wohnen möchte man hier nicht, aber ein Besuch dieses Viertels ist unbedingt empfehlenswert. Die Canary Wharf mit Norman Fosters (genau! Der Foster, der unseren Reichstag mit einer Glashaube gekrönt hat) beeindruckender U-Bahn-Überdachung ist der perfekte Ort für eine Begegnung mit der Gegenwart und für die danach Ultra-Depressiven gibt es jede Menge Bars mit den Köstlichkeiten jener Säfte, die herrlich vergessend machen, wer wir sind und was der Geist unserer Zeit ist.

Big Ben

Big Ben

Gemeint ist eigentlich der Clock Tower, der Glockenturm des Parlamentsgebäudes. Der "große Ben" ist mit einem Durchmesser von sieben Metern und einem Gewicht von 13 Tonnen die größte und schwerste Glocke. Neben der Tower Bridge ist der Big Ben sicherlich Londons berühmtestes Wahrzeichen. Der Turm stammt aus dem Jahr 1840 und musste nach einem Brand des Parlamentsgebäudes neu errichtet werden.

Buckingham Palast

Buckingham Palast

Hier residiert die Queen, wenn sie sich in der Hauptstadt aufhält. Der eindrucksvolle Palast im Herzen von Westminster ist seit 1837 Residenz der Staatsoberhäupter und Verwaltungszentrum des königlichen Haushalts. Er zählt stattliche 775 Räume - in seinen 19 "State Rooms" werden alle staatlichen, festlichen und offiziellen Anlässe abgehalten. Im August und September, wenn die Queen in Schottland weilt, dürfen auch Besucher einen Blick in das prachtvolle Innere der Räumlichkeiten werfen.
Die Queen's Gallery, eine umfangreiche Kunstsammlung mit wechselnden und ständigen Ausstellungen hingegen ist ganzjährig für Besucher geöffnet. Ein weiterer Augenfang und größter Raum des Palastes ist der Ballsaal mit seinen knapp 650 Quadratmetern, der für Festivitäten aller Art genutzt wird. Aber auch vor den Toren der königlichen Hallen gibt's was zu sehen: Die wohl berühmteste Zeremonie "Changing of the Guard", der Austausch des Wachpersonals mit den Bärenfellhüten, zieht seit Jahrzehnten Besucher aus aller Welt an.
The Mall, SW 1,
State Rooms: 1. August- 25. September 9.45-18.30
Wachablösung: Mai-Juli tgl. 11:30 Uhr
Queen's Gallery: 10-17.30 Uhr

Houses of Parliament

Houses of Parliament

Hier residierten bis zur Zeit Heinrichs VIII (1509-1547) die britischen Monarchen. Heute ist der Palace of Westminster, wie der monumentale neugotische Bau auch genannt wird, Sitz des britischen Parlaments. Die hitzigen Debatten zwischen dem Unterhaus (House of Commons) und dem Oberhaus (House of Lords) kann man von der Besuchergalerie aus beobachten. Nach einem verheerenden Brand im Jahr 1834 wurden die Gebäude auf dem fast drei Hektar großen Areal neu errichtet. Auch im Zweiten Weltkrieg blieben die Prachtgebäude nicht verschont und um 1950 aufwändig restauriert.
Parliamant Square, SW 1, Mo, Di 14.30, ansonsten 11.30 bis zum Ende der Debatten

Hyde Park

Hyde Park

Die riesige Parkanlage und grüne Lunge der Stadt wurde einst von den Mönchen der Westminster Abbey genutzt. Henry VIII. deklarierte den fast eineinhalb Quadratkilometer großen Park 1536 zum königlichen Eigentum und nutzte ihn zur Wildschweinjagd. Seine heutigen Highlights sind der Brunnen, der Lady Dianas Andenken gewidmet wurde, das Denkmal für die 52 Bürger, die bei einem Bombenanschlag im Jahr 2005 getötet wurden und natürlich der berühmte Speaker's Corner, der jedem erlaubt, endlos lange über Themen zu sprechen, die ihm auf der Seele brennen. Einzige Voraussetzung und very british: Sie dürfen keine obszöne Sprache benutzen. Die im Westen an den Hydepark grenzende Orangerie nennt sich Kensington Gardens und lässt die gesamte Grünfläche auf 2,5 Quadratkilometer anwachsen.

Kew Gardens - God save the green

Kew Gardens - God save the green

Wer zwischendurch Sehnsucht nach Erholung im Grünen hat, sollte sich unbedingt einen Ausflug in die Königlichen Botanischen Gärten von Kew gönnen. Kein anderer Ort der Welt hat eine derart große Pflanzen-Vielfalt vorzuweisen wie diese wunderschöne, 121 Hektar große Parklandschaft. Das Besondere an dieser Gartenanlage sind die architektonisch hoch interessanten Gewächshäuser wie etwa das Palmenhaus oder das Alpinhaus. In diesen beeindruckenden Glashäusern wachsen Pflanzen, wie man sie sonst nur auf höchsten Gebirgskämmen, in der Wüste oder im tropischen Regenwald zu Gesicht bekommt. Für Botaniker dürfte dieser Park das Nonplusultra aller Botanischen Gärten sein. Am besten nimmt man sich einen ganzen Tag Zeit und lässt es sich zwischendurch in den Cafes gut gehen. Die Führungen durch den Park beginnen täglich um 11 und um 14 Uhr vom Victoria Gate Centre aus.
Tipp: Ab Westminster Abbey die Fähre nehmen (dauert etwa 2 Std.)

Madame Tussaud´s

Madame Tussaud's

Das beliebte Wachsfigurenkabinett bietet eine beachtliche Sammlung an naturgetreuen Abbildern internationaler Berühmtheiten. Neben zahlreichen Wachsnachbildungen von Politikern, Musikern, Schauspielern, Profisportlern und vielen mehr gibt es in der Sammlung auch eine Besonderheit zu sehen: Die Figur von der schlafenden Madame Du Barry, einer Maitresse von Ludwig XV. Diese wurde noch von Madame Tussaud persönlich angefertigt und stammt aus dem 18. Jahrhundert. Trotz langer Schlangen vor dem Eingang und gepfefferten Ticketpreisen ist das Museum immer einen Besuch wert. Das lange Warten kann man vermeiden, indem man ein Internet-Ticket erwirbt und den so genannten Priority Eingang nimmt.
Marylebone Road, Tgl. 10-17.30 Uhr

Piccadilly Circus

Piccadilly Circus

Schon allein wegen seiner überdimensionalen Leuchtreklame ist der Piccadilly Circus einer der berühmtesten Plätze Londons. Das älteste Schild wirbt für das japanische Unternehmen Sanyo und wurde bereits in den Achtziger Jahren angebracht. Etwa 100 Jahre vorher wurde die Eros-Statue zur Erinnerung an den wohltätigen Earl of Shaftesbury dort aufgestellt. Die Figur soll übrigens die Nächstenliebe repräsentieren und hat nichts mit dem griechischen Liebesgott zu tun. Der Picadilly Circus ist heute beliebter Treff- und wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Von hier aus können Kauflustige eine ausgedehnte Shoppingtour entlang der Straßen Shaftesbury Avenue, Picadilly, Haymarket, Coventry und Regent Street starten.

Soho

Soho

Schon Bert Brechts Dreigroschenoper spielt in dem verruchten Stadtteil Londons, der seit jeher als multikulturelles Einwanderer- und Künstlerviertel, aber auch als Rotlicht- und Drogenzentrum bekannt ist. Doch mehr und mehr verschwanden die einschlägigen Etablissements und wurden von einer Vielzahl von Medien-, Film- und Musikunternehmen abgelöst. Das lebendige Gebiet zwischen Regent Street, Oxford Street und Charing Cross Road ist heute gepflegter denn je und zieht die Besucher mit seinen vielen Restaurants und Bars, Clubs und Theatern magisch an. Herzstück von Soho und unbedingt sehenswert ist Chinatown: Rund um die Gerrard Street beherrscht die chinesische Lebenskultur mit Lebensmittelgeschäften, Restaurants und Imbisse das Straßenbild.

St. Paul's Cathedral

St. Paul's Cathedral

Diese Kathedrale ist nach dem Petersdom in Rom die zweitgrößte in Europa. Das Meisterwerk des Architekten Sir Christopher Wren wurde 1710 fertig gestellt und war im Zweiten Weltkrieg ein Symbol für Widerstand gegen deutsche Luftangriffe. Inmitten der modernen City sticht der prächtige Sakralbau mit dem kreuzförmigen Grundriss und der beeindruckenden Kuppel mit ihren 31 Metern deutlich heraus. Im Westportal heiratete Prinz Charles im Jahr 1981 Lady Diana und berühmte Persönlichkeiten wie der Architekt selbst, Admiral Nelson und der Duke von Ellington liegen hier begraben. Der Aufstieg zur Kuppel ist ein echtes Highlight des London-Besuchs: zunächst erreicht man die Flüstergalerie, die eine Kommunikation im Flüsterton fast 40 Meter weiter weg reflektiert. Über die enge, steile Treppe geht es zur Stone Gallery, die einen fantastischen Blick auf London bietet und schließlich führen die letzten 600 Stufen zur Golden Gallery, auf die Spitze der 111 Meter hohen Kathedrale - nichts für Kurzatmige oder Klaustrophobe.
Ludgate Hill, EC 4
Mo-Sa 8.30-16 Uhr
Galerien: 9.30-16 Uhr

The London Eye

The London Eye

Nichts für schwache Nerven und Höhenängstliche ist eine Fahrt mit dem Riesenrad an der Themse. Pünktlich zum Millennium wurde das 135 Meter große "Auge" eröffnet und ist derzeit das größte Riesenrad Europas. Es ähnelt keineswegs den altbekannten Rädern mit wackligen offenen Gondeln, sondern besitzt 32 vollklimatisierte Glaskugeln, in denen bis zu 25 Personen Platz finden. Die Fahrt - hier "flight" genannt - dauert 30 Minuten und bietet einen umwerfenden Blick auf die Stadt. Aber wie so oft in der Metropole muss auch hier der Besucher vorsorgen und Tickets mindestens drei Tage im Voraus bestellen - ansonsten bleibt ihm statt der Vogel - nur die Frosch-Perspektive.
Jubilee Gardens, South Bank, SE 1
Wechselnde Öffnungszeiten, überwiegend 10-21 Uhr, s. londoneye.com

Tower Bridge

Tower Bridge

Die wohl berühmteste Klappbrücke der Welt wurde nach acht Jahren Bauzeit im Jahre 1894 für den Verkehr geöffnet. Die Konstruktion des weltbekannten Londoner Originals im neugotischen Stil besteht aus Tonnen von Stahl, Granit aus Cornwall und Portland-Stein. Die so genannten Baskülen (Klappen) der Brücke werden seit jeher durch Hydraulik bewegt. Die zweistöckige Brücke, die oben Fußgänger und unten Autoverkehr durchlässt, wird jedoch nur für Ozeanriesen geöffnet - alle kleineren Schiffe passen auch so unter der Brücke durch.

Tower of London

Tower of London

Mitten in der Stadt thront diese von Wilhelm dem Eroberer erbaute, mittelalterliche Festung. Seine mächtigen Gemäuer dienten nicht nur als Schutzburg, sondern bergen jede Menge blutige Erinnerungen. Zahlreiche Gegner der Monarchen wurden hier gefangen gehalten und ermordet: Wegen Hochverrats ließ hier Heinrich VIII. seine beiden Ehefrauen hinrichten, Lady Jane Grey, die Neun-Tages-Königin und Halbschwester der Queen Mary wurde infolge des Konfessionsstreits exekutiert. Heute kann man hier die Kronjuwelen besichtigen - und die Raben, die sorgsam von den Wachen - so genannte Beefeater - beaufsichtigt werden. Nach einer Überlieferung würde das Verschwinden der pechschwarzen Vögel das Ende des Königreichs bedeuten.
Tower Hill EC 3, Di-Sa 9-18, So, Mo 10-18 Uhr

Trafalgar Square

Trafalgar Square

Der imposante Platz im Herzen der Stadt beeindruckt mit seiner 56 Meter hohen Admiral-Nelson-Statue und zwei riesigen Brunnen. Besonders bekannt ist der Trafalgar Square für seine Events: In der Weihnachtszeit wird hier seit 1947 eine norwegische Fichte aus den Wäldern um Oslo aufgestellt - ein Geschenk des Landes an die Londoner für den Beistand Großbritanniens im Zweiten Weltkrieg. Um den 20 Meter hohen, festlich geschmückten Baum herum finden abends Weihnachts-Choräle statt, bei denen Spenden für wohltätige Zwecke gesammelt werden. Wenn es um bürgerlichen Widerstand geht, ist der Platz ebenfalls die erste Adresse: Über die Jahre wurde hier schon gegen diverse Kriege, Rassismus und soziale Ungleichheit demonstriert. An Silvester versammeln sich traditionell Einheimische wie Touristen gleichermaßen, um die Hartgesottenen dabei zu beobachten, wie sie einen Sprung ins kalte Brunnenwasser wagen. Übrigens: Die Scharen von Tauben auf dem Platz dürfen wegen Überpopulation nicht mehr gefüttert werden.

Westminster Abbey

Westminster Abbey

In diesem imposanten Gotteshaus werden seit jeher Englands Könige gekrönt und begraben. Die Krönungsabtei wurde erstmals von Eduard dem Bekenner 1065 errichtet und über die Jahrhunderte immer wieder um- und ausgebaut, bis sie schließlich mit den zwei Türmen im 18. Jahrhundert fertig gestellt wurde. Mit 34 Metern besitzt sie das höchste Kirchenschiff des Landes, ihr prachtvolles gotisches Aussehen ist innen wie außen nicht zuletzt wegen der reichen Verzierungen und Statuen einen Besuch wert. Auch die Grabstätten berühmter Persönlichkeiten wie Laurence Olivier, Charles Dickens, Isaac Newton und Georg Friedrich Händel sind eine Attraktion. 1997 fand hier die Trauerfeier von Lady Diana statt.
Parliament Square,
Mo, Di, Do, Fr 1.30-16.30, Mi 9.30-19, Sa 9.30-14.30 Uhr

Zoo

Zoo

Der ZSL London Zoo wurde schon 1828 eröffnet und ist damit der älteste wissenschaftliche Zoo der Welt. Über 650 Tierarten sind hier beheimatet und viele Besucher sind sich sicher, dass sie nie einen schöneren Zoo gesehen haben. Nicht nur für Kinder ist dieser Ort ein Highlight, denn die Nähe zu Tieren wie Giraffen, Elefanten oder Nashörner ist in diesem Zoo beispielhaft. Eine Erhöhung am Giraffenzaun ermöglichte es den Besuchern, die Langhälse praktisch auf Augenhöhe beim Fressen zuzugucken. Während in anderen Affenhäusern die Gorillas faul herum liegen, zeigen sich die Londoner Gorillas ausgesprochen rege und aktiv und man könnte stundenlang und mit wachsender Begeisterung diese dem Menschen so ähnlichen Tiere beobachten. Unbedingt ebenfalls besuchen: Das Schmetterlingshaus, in denen handtellergroße Schmetterlinge zu bestaunen sind.

Weitere Sehenswürdigkeiten
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Ausflugs-Tipps

Salisbury Stonehenge Bournemouth

Ab in den Süden - Salisbury Stonehenge Bournemouth

Wer genug Zeit hat und schon immer einen Eindruck von Südengland gewinnen wollte, ist mit dieser kleinen Landparty bestens beraten. Am besten mietet man sich einen Wagen und fährt Richtung Stonehenge. Je nach Verkehr ist man eineinhalb bis zwei Stunden unterwegs. Danach gehts weiter nach Salisbury, wo man in einer gemütlichen Lodge mit Restaurant übernachtet und im Pub neben fettem Gebratenen das eine oder andere Bierchen genießt. Und weil man schonmal unterwegs ist, macht man vor der Rückkehr nach London einen Abstecher ans Meer. In Bournemouth kann man stundenlang am einsamen Strand entlang spazieren gehen.

Salisbury

Salisbury

Die kleine Stadt in der englischen Grafschaft Wiltshire ist zu jeder Jahreszeit eine Besuch wert. Vor allem wegen seiner altehrwürdigen, kunstvoll verzierten Kathedrale aus dem 13. Jahrhundert hat es der romantische Ort zu großer Berühmtheit gebracht. Der Turm des Gotteshauses misst 123 Meter und ist somit der höchste in Kirchturm Englands. In der Kathedrale befindet sich eines der vier noch erhaltenen Urschriften der Magna-Carta.
Zum Übernachten empfiehlt sich das gemütliche "Kings Head Inn". Direkt neben dem Hotel befindet sich ein großer Pub, in dem man einen Eindruck von der typisch britischen Ausgehkultur in der Provinz bekommt. (Hotel: 1 Bridge Street, 01722 438 400).

Stonehenge

Stonehenge

Es gibt einige Orte auf der Welt, die man einfach gesehen haben muss.. Dazu gehört ohne Frage Stonehenge, ein bis heute geheimnisumwobenes Bauwerk, dessen auffällige Megalithstruktur etwa um 2000 v. Christus errichtet wurde. Einige Forscher vermuten, dass die Kultstätte, die aus Gräbern und konzentrischen Steinkreisen besteht - sogar noch älter sein könnte. Unzählige Mythen existieren über seine Entstehung, erst vor einigen Jahren wurden Gräber von Wächtern der Anlage entdeckt, die durch einen Pfeil in den Rücken zutode gekommen sind. Man vermutet, die Tötung der Wächter sei ein altes Ritual, das dem Zweck dient, die müde gewordenen Wächter auszutauschen.
Wer Stonehenge besucht, sollte auf die Audioguides verzichten und die Steine einmal ganz ohne Informationen umrunden. Immer weht ein leiser Wind über die Ebene und je nach dem Stand der Sonne verändert sich das Gesicht von Stonehenge. Je länger die Schatten, desto beeindruckender die Megalithen.

Reiseziele des Monats

Entdecken Sie mit uns die Welt. Jeden Monat stellen wir Ihnen ein beliebtes Reiseziel vor und zeigen Ihnen die schönsten Sehenswürdigkeiten und Geheimtipps. Hier finden Sie eine Übersicht der bisher erschienenen Reiseziele.

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