Zwei Tage lang fegte ein schwerer Sturm über die türkische Ägäis. Danach waren 130 Plattformen zum Sonnen und Baden auf der Halbinsel Bodrum zerstört, die zum großen Teil illegal errichtet wurden.
Windgeschwindigkeiten von bis zu 70 Stundenkilometern machten vor allem den Ferienorten Göltürkbükü, Gündoğan, Yalıkavak, Turgutreis und Torba zu schaffen. Der Sturm beschädigte auch Hotels und Restaurants, berichtet Tourexpi. Wellen von bis zu fünf Metern Höhe schwemmte das Wasser 60 Meter weit in touristische Anlagen.
Die Halbinsel Bodrum bietet im Sommer ideale Bedingungen zum Surfen und Tauchen und ist deswegen bei Touristen sehr beliebt.
Gloobi, Foto Stadt Göltürkbükü