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In Kenia vom wilden Affen gebissen

Schmerzhaftes Souvenir: Ein Urlauber spaziert in Kenia mit einer Banane in der Hand durch seine Hotelanlage und wird von einem Affen gebissen. Der Tourist verklagt den Reiseveranstalter auf Schmerzensgeld und Entschädigung wegen entgangener Urlaubsfreude – mit wenig Aussicht auf Erfolg, wie das Gericht durchblicken lässt.

Der Affe wollte offensichtlich die Banane des Urlaubers ergattern, die er vom Frühstückbuffet mitgenommen hatte. Das Tier biss dem Mann in den Zeigefinger und die Wunde entzündete sich.

In dem Hotel in Kenia ist es allerdings verboten, Speisen mit nach draußen zu nehmen. Deshalb hat der Urlauber schlechte Karten.  Der Mann sei selbst für die Affen-Attacke verantwortlich, erklärt das Gericht der Rheinischen Post und verweist auf den gesunden Menschenverstand. Das endgültige Urteil steht aber noch aus.

Gloobi, Foto Pixelio/Rograb

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