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Auswärtiges Amt: Vorsicht bei Kenia-Urlaub

Urlauber, die ohne Reisegruppe in Kenias Nationalparks und an der Südküste unterwegs sind, sollten nur in den vorhandenen Lodges und Campingplätzen übernachten. Das Auswärtige Amt warnt vor Überfällen in privat angemieteten Unterkünften.

Wer dennoch privat einen Bungalow oder ein Ferienhaus anmietet, sollte auf bestehende Sicherheitsvorkehrungen achten. Vor Ausflügen ohne Reisegruppe sollten die Urlauber Informationen vor Ort einholen. So können sie die Lage besser einschätzen.

In den Nationalparks in Kenia können Urlauber große Tierherden beobachten. Millionen Gnus, Zebras und Antilopen ziehen von September bis November durch die Masai Mara, die zur Serengeti gehört. Viele verbinden diese Tiersafaris mit einem Bade- und Tauchurlaub, zum Beispiel an der Südküste Kenias.

Gloobi, Foto Flickr/Mara 1
 

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