Die schweren Unwetter in Asien werden auch Trekking-Touristen im Himalaya zum Verhängnis. Im nordindischen Ladakh starben fünf Wanderer bei einer Sturzflut. Mehr als 80 Touristen wurden in 3.500 Metern Höhe von den Wassermassen eingeschlossen. Hunderte Trekking-Urlauber sitzen in der Region fest, darunter auch deutsche.
Ladakh gehört zu den indischen Bundesstaaten Kaschmir und Jammu. Die Region ist berühmt für ihre grandiosen Trekking-Routen. Im August ist dort Hochsaison.
Das Auswärtige Amt rät nicht erst seit den Unwettern dringend von einem Besuch der Region ab. Kaschmir und Jammu seien vor allem wegen terroristischer Anschläge gefährlich. In den vergangenen Wochen seien viele Menschen bei gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Armee ums Leben gekommen.
Gloobi, Foto Stockxchng/Chamm
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