Alternative nach Afrika: Der schwarze Kontinent lässt sich immer besser auch mit arabischen Fluglinien entdecken. Die Fluggesellschaften vom Golf, Emirates, Etihad Airways und Qatar Airways erweitern ständig ihr Streckennetz und bieten oft günstige Umsteigeverbindungen nach Ost- und Südafrika.
So fliegt Emirates künftig auch nach Sambia und Simbabwe. Beide Länder haben eine gemeinsame Grenze an den bekannten Viktoriafällen. Vom 1. Februar an steuert Emirates fünfmal pro Woche in die Hauptstädte Lusaka und Harare an.
Emirates‘ Streckennetz in Afrika wird immer größer. Bisher schon fliegt die Fluglinie aus Dubai nach Nairobi in Kenia, Dar Es Salaam in Tansania sowie nach Durban, Johannesburg und Kapstadt in Südafrika. Auch Etihad aus Abu Dhabi landet in Nairobi, Johannesburg und Kapstadt, Qatar Airways zusätzlich in Dar Es Salaam.
Gloobi, Foto Flickr/Zest
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