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Malta - diese Hotels laden zum Träumen ein

Malta - die sonnenverwöhnte Mittelmeerinsel
Zwischen Hotels und Sehenswürdigkeiten - Reisen auf Malta
Valletta, Hauptstadt und kulturelles Zentrum Maltas
Grand Master’s Palace - der Palast der Großmeister
Ein Schmuckstück im Herzen Vallettas: St. John's Co-Cathedral
Das rätselhafte Hypogäum Hal Saflieni
Malerisches Mdina

ValettaWie ein Fleck auf der Landkarte wirkt der Inselstaat Malta zwischen Sizilien und Tunesien im südlichen Mittelmeer. Zusammen mit Gozo und der winzigen Insel Comino bildet Malta eine 316 km² große Inselgruppe, die lange Zeit unter dem Einfluss des Johanniterordens stand und später unter britische Herrschaft geriet, um dann 1964 endgültig Unabhängigkeit zu erlangen.
Heute ist Malta ein Urlaubsparadies sondergleichen - besonders in Strandnähe haben sich auf Malta Hotels der Spitzenklasse angesiedelt.

 

 

Nicht zuletzt das angenehme Mittelmeerklima und die traumhaften Küsten und Strände locken vor allem viele Touristen aus Mittel- und Nordeuropa. Doch wie die zahlreichen Tempel und Kultstätten beweisen, ist Malta auch reich an Kulturschätzen. Alleine die Hotels der mittelalterlichen Hauptstadt Valletta beherbergen jährlich unzählige Reisende, die von hier aus Exkursionen ins ganze Land unternehmen. Ebenfalls sehenswert und gern besucht sind die Städtchen Mdina, Rabat und Victoria, die Hauptstadt Gozos. Die Orte St. Julian’s und Paceville sind aufgrund ihres ausschweifenden Nachtlebens vor allem bei jungen Urlaubern sehr beliebt.

Malta - die sonnenverwöhnte Mittelmeerinsel

KuesteMalta ist geprägt von subtropisch-mediterranem Klima mit milden Wintern und reichlich Sonnenschein, aber auch kräftigen Regenfällen. In den Sommermonaten (Juni-September) kann das Quecksilber auf über 35 °C steigen. Aktivsportler zieht es vor allem im Frühling (April/Mai) und im Spätherbst (Oktober/November) nach Malta; die Temperaturen sind dann meist angenehm und die Landschaft präsentiert sich in sattem Grün bzw. in herbstlicher Farbenpracht.
Die beste Zeit zum Baden liegt zwischen Juni und September; das Wasser erreicht dann Temperaturen um 22 °C. Frost braucht man auf Malta nicht zu fürchten, Wind und Regen sind hingegen vor allem in den Wintermonaten nicht selten. Insgesamt ist das Klima sehr angenehm, weshalb es vorkommen kann, dass auf Malta Hotels das ganze Jahr über ausgebucht sind.

Zwischen Hotels und Sehenswürdigkeiten - Reisen auf Malta

 

Zwischen der Hauptstadt Valletta, den Stränden und den übrigen Orten der Insel bestehen gute Busverbindungen. Nach Gozo gelangt man am besten mit dem Wasserflugzeug (vom Terminal Valletta Waterfront) oder mit der Autofähre (von Cirkewwa).
Wer gerne flexibel ist, kann sich ein Auto mieten; man sollte aber beachten, dass auf der Insel Linksverkehr herrscht und dass Autofahrer unter 25 Jahre eine zusätzliche Versicherungsgebühr zahlen müssen. Vor vielen Malta Hotels warten weiße Taxis mit roten Kennzeichen auf Fahrgäste. Allerdings hat Taxifahren auf Malta seinen Preis und stellt daher für die meisten Urlauber nicht gerade die bevorzugte Art der Fortbewegung dar.

Sehenswürdigkeiten

Valletta, Hauptstadt und kulturelles Zentrum Maltas

 

StadtUm nach der Abwehr der Osmanen weitere Belagerungen zu verhindern, gründete der Johanniterorden 1565 auf einer Landzunge im Nordosten der Insel eine Festung, auf der die Hauptstadt Valletta erbaut wurde. Malerisch liegt sie zwischen den beiden schönsten und größten Naturhäfen im gesamten Mittelmeerraum und zählt heute zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die flächenmäßig kleinste Hauptstadt Europas wurde nach der damals aufkommenden stadtplanerischen Methode auf dem Reißbrett entworfen und ist heute das wirtschaftliche, politische und kulturelle Zentrum von Malta. Inzwischen haben sich viele Malta Hotels in der schachbrettartig angelegten Stadt angesiedelt; mit ihren vielen engen Gassen, Treppen, steilen Hängen und den verschiedenen Sehenswürdigkeiten ist die Stadt immer einen Besuch wert. Als Hauptattraktionen gelten u.a. der Großmeisterpalast, die Kathedrale St. John`s sowie die Republic Street mit ihren zahlreichen Cafés, Restaurants und kleinen Läden.

Grand Master’s Palace - der Palast der Großmeister

 

Wo heute das maltesische Parlament tagt, walteten unter britischer Herrschaft die verschiedenen Gouverneure von Malta ihres Amtes. Im Jahr 1571 wurde am höchsten Punkt der Stadt mit dem Bau des Palastes begonnen, die entsprechenden Pläne stammten vom maltesischen Architekten Gerolamo Cassar. Erst im 18. Jh. wurde er um seinen Erker und die Barockportale erweitert. Die profane Fassade des zweistöckigen Gebäudes ist stark geprägt von der architektonischen Strenge des 16. Jhs. Sehr sehenswert sind die wunderschön gestalteten Innenhöfe sowie die heute noch für Besucher zugänglichen Repräsentations- und Arbeitsräume, die State Rooms und die Waffenkammer, die vom Neptunshof aus zugänglich ist. Bemerkenswert sind die kunstvoll gestalteten Fußböden. Der Großmeisterpalast, der von allen Malta Hotels der Stadt gut zu Fuß zu erreichen ist, dient heute außerdem als Amtssitz des maltesischen Staatspräsidenten.

Ein Schmuckstück im Herzen Vallettas: St. John's Co-Cathedral

 

KircheSo unscheinbar die Ko-Kathedrale des Erzbistums Malta im Zentrum Vallettas von außen auch scheinen mag, so prunkvoll und sehenswert ist doch ihr im Stil des Hochbarock gestaltetes Inneres. Sie wird als Ko-Kathedrale bezeichnet, weil sie neben der St. Pauls Kathedrale in Mdina der zweite Sitz des Erzbischofs von Malta ist. Die Pläne für die Kirche, welche 1577 fertig gestellt und 1816 zur Kathedrale erhoben wurde, stammen von Gerolamo Cassar, auf den auch die Entwürfe des Großmeisterpalasts zurückgehen. Zunächst diente der Sakralbau den Ordensrittern als Bet- und Grabstätte; ungefähr 400 schmuckvoll verzierte Grabplatten finden sich noch heute im Innenraum. Das Deckengemälde zeichnet den Lebensweg des Heiligen Johannes nach und gilt als Lebenswerk des italienischen Freskenmalers Mattia Preti. Ein weiteres Meisterwerk, das in der Kathedrale bestaunt werden kann, ist das von Michelangelo de Caravaggio signierte Meisterwerk „Die Enthauptung Johannes des Täufers“ aus dem Jahr 1608. Die Seitenkapellen wurden von den verschiedenen Landesgruppen des Ordens gestaltet. Die reich dekorierte Kathedrale gilt als eine der schönsten im ganzen Mittelmeerraum und ist von allen Malta Hotels der Stadt bequem zu erreichen.

Das rätselhafte Hypogäum Hal Saflieni

 

Eine weitere Weltkulturerbestätte der UNESCO und eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Maltas ist das Hypogäum in Paola. Über die Bedeutung des weltweit einzigen bis heute erhaltenen unterirdischen Tempels aus prähistorischer Zeit streiten sich die Gelehrten. Die vielen Grabkammern und Skelettfunde deuten darauf hin, dass es sich um eine Begräbnisstätte handeln könnte. Mehr als 10 m reicht das dreistöckige Labyrinth aus Gängen, Orakelnischen, Kammern und Hallen unter die Erde, Wände und Decken sind zum Teil mit Malereien verziert. Man geht davon aus, dass der Tempel in der Jungsteinzeit entstanden ist und in den darauffolgenden Jahrhunderten immer wieder erweitert wurde. Entdeckt wurde das Hypogäum erst zufällig gegen Ende des 19. Jhs., als mit dem Bau einer Zisterne begonnen wurde. Nur 80 Personen pro Tag können heute an einer Führung durch die unterirdischen Gänge teilnehmen, weshalb Tickets weit im Voraus gebucht werden sollten. Malta Hotels in Paola gibt es vor allem in Strandnähe.

Malerisches Mdina

 

HafenWie eine Festung erhebt sich die Stadt im Westen von Malta auf einem Ausläufer des Dingli-Plateaus. Obwohl Mdina von Touristen gerne besucht wird, gibt es hier im Gegensatz zu anderen Orten auf Malta Hotels nicht im Überfluss – genau genommen können Touristen in der „Stillen Stadt“ nur in einem einzigen Hotel übernachten. Da es auch wenige Restaurants und Unterhaltungsmöglichkeiten gibt, ist die Stadt am Abend wie ausgestorben. Dennoch lohnt sich ein Besuch im mittelalterlich anmutenden Mdina, das in der Zeit der Phönizier, der Römer und der Araber das kulturelle und politische Zentrum des Inselstaats war. Schmale Gassen und verwinkelte Straßen, auf denen Autoverbot herrscht, schlängeln sich zwischen den sandsteinfarbenen Häusern, Kirchen und Palästen dahin. Dazwischen laden kleine Läden zum Stöbern ein. Eine der Hauptattraktionen der Stadt ist die Kathedrale St. Peter und St. Paul am St. Paul’s Square mit ihrer imposanten Kuppel, die schon von Weitem sichtbar das Stadtbild beherrscht.
 

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