Durch schwere Regenfälle brach ein Damm des Ewaso Nyiroin Flusses, der den Samburu-Nationalpark in Kenia überschwemmte. Dabei wurden gestern, am 04. März, einige Safari Lodges und Camps überflutet.
Die Touristen dieser Einrichtungen mussten sich auf Bäume und Dächer retten und wurden von dort aus von Hubschraubern in Sicherheit gebracht. Rund 40 Urlauber befanden sich zu dieser Zeit in diesem Gebiet, darunter waren auch deutsche, britische und amerikanische Touristen. Bei der Rettungsaktion waren auch britische Soldaten beteiligt, die in der Nähe stationiert waren.
Die Fluten zerstörten einige Brücken und rissen Fahrzeuge mit sich. Auch eine Elefanten-Forschungsstation wurde beschädigt. Die Schäden belaufen sich laut ersten Einschätzungen auf mehrere Millionen.
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