Unabhängig vom Überfall auf ein Camp im Nationalpark Masai Mara rät das Auswärtige Amt derzeit in Kenia zu „erhöhter Wachsamkeit und Vorsicht“. Die Kenianer stimmen am 4. August über eine neue Verfassung ab, und im Vorfeld kann es politische Kundgebungen und Protesten geben. Touristen sollten sich davon fernhalten und Menschenansammlungen unbedingt meiden.
Auch seien terroristische Anschläge in Kenia nicht auszuschließen. Das Auswärtige Amt rät zu besonderer Wachsamkeit, insbesondere auf öffentlichen Plätzen, an religiösen Stätten sowie beim Besuch von internationalen Einrichtungen mit Symbolcharakter und exponierten touristischen Sehenswürdigkeiten.
Gloobi, Foto Wikipedia/Senn
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