In Marokko gab es in den vergangenen Tagen heftige Stürme und starke Regenfälle, die zu Überschwemmungen und Erdrutsche führten. Dabei sind mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen.
Im Ksiba- Distrikt, rund 250 Kilometer von Rabat entfernt starben heute, am Mittwoch, den 10. März sieben Menschen als ein Fluss über die Ufer trat. Drei weitere Menschen sind in Taza im Nordosten und in Midelt im Zentrum durch schwere Stürme getötet worden. Sechs Menschen sind durch den Einsturz zweier Häuser verletzt worden.
In der vergangenen Woche gab es in Nordafrika heftige Stürme, wodurch Anbauflächen zerstört, Stromleitungen unterbrochen und Brücken weggerissen wurden.
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