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Wieso ist der Hinflug in die USA länger als der Rückflug?

Gestern beim Mittagessen saßen wir zusammen und unser Kollege Andi erzählte von seiner bevorstehenden Reise in die USA.

Es kam die Frage auf, warum der Hinflug i.d.R länger dauert, als der Rückflug. Vom Jetstream oder von der Krümmung der Erdkugel war die Rede. Grund genug für meine Kollegin Priska und mich, das ganze Mal näher unter die Lupe zu nehmen…

Unsere Recherchen haben ergeben, dass die meisten Flugzeuge den Hinflug in die USA über Grönland, Kanada, den Rückflug aber meistens direkt über den Atlantik wählen.

Eine tolle Antwort auf die Frage, inklusive verständlicher Beispiele, haben wir von unserem Reiseexperten Christian erhalten, die ihr hier im Detail nachlesen könnt.

Eine gekürzte Antwort darauf möchte ich hier weitergeben:

Die Antwort ist: Es liegt am Wind. Er ist Grund für die verschieden langen Flugzeiten hin und zurück.

Flüge finden in Passatwindgürteln statt, in denen ganzjährig mehr oder weniger starker Westwind vorherrscht. Gegenwind ist immer schlecht, deshalb versucht man ihm so gut es geht auszuweichen. Auf nördlichen Kursen tut man das westwärts, auf dem Rückweg gen Osten nimmt man so viel Rückenwind wie möglich mit. Das bringt dann im Regelfall über eine Stunde Zeitersparnis.

Ich bin jetzt schlauer und freue mich darauf, Antworten auf die nächsten, spannenden Reisefragen zu finden.

 

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