Jagdtourismus
Jagdhungrige Touristen aus aller Welt finden sich z.B. in der Steppe Südafrikas ein, um Wildtiere wie z.B. Schakale, Paviane, Elefanten, selbst Giraffen zu erlegen. Genächtigt wird in standesgemäßen Lodges, so dass man am nächsten Tag erholt wieder auf die grausame Pirsch gehen kann. Die Trophäe landet dann oft im heimischen Wohnzimmer an der Wand.
Piratentourismus
Die meisten Handels- und Kreuzfahrtschiffe machen in der Zwischenzeit einen großen Bogen um die Küste vor Somalia. Ein findiger Unternehmer aber bietet genau diesen Trip jetzt für reiche, russische Touristen an. Ein Piratenüberfall pro Tour wird garantiert. Die Passagiere können sich mit Maschinenpistolen und Granatwerfern wehren und werden dabei von ehemaligen Mitarbeitern russischer Sondereinsatzkommandos unterstützt.
Sterbetourismus
In den vergangenen Jahren ist diese Form des Tourismus in der Schweiz traurige Realität geworden. Im Kanton Zürich ist Sterbehilfe erlaubt und so hat sich ein makabrer Tourismuszweig entwickelt, der Sterbende auf die wortwörtlich letzte Reise Ihres Lebens in die Schweiz führt. Die Regierung versucht zwar seit längerem diesen Trend zu unterbinden, bis jetzt allerdings erfolglos.







Genau so ist es, es sieht so als man Geld mit einer OP ins Ausland spart aber langfristig betrachtet, riskiert man mehr Geld zu verlieren und vorallem seine Gesundheit fährden kann.