Wer auf Ibiza Urlaub macht, muss unbedingt einen (oder besser mehrere) Besuche in der Inselhauptstadt (Eivissa) einplanen. Kleine Gässchen, tolle Boutiquen, leckere Restaurants und quirliges Treiben rund um den Hafen macht diese Stadt so bezaubernd und charmant. Dicke Wehrmauern und Gassengeflechte säumen den ältesten Teil der Stadt, die „Dalt Villa“. Wer den Anstieg auf den Altstadthügel meistert, wird mit einem großartigen Blick über die Stadt belohnt.
Von Ibiza-Stadt oder der Play D’en Bossa aus bieten sich herrliche Schiffstouren auf die
Nachbarinsel Formentera, die kleinste der Baleareninsel, an. Die Überfahrt dauert je nach Schiff (und Größe) zwischen 30 – 70 Minuten und ist zum Preis ab € 19,- p.P. für die Hin-und Rückfahrt zu buchen.
Alle Boote kommen im Hafen von La Savina an. Dort säumen unzählige Fahrrad-, Roller- und Autovermieter die Straße. Für kleines Geld kann man sich ein Gefährt mieten um die Insel auf eigene Tour zu erkundigen. Wir haben uns (der Tatsache geschuldet, dass wir keinen Führerschein dabei hatten) zwei Fahrräder zum Tagespreis von 8,- pro Fahrrad gemietet und sind von La Savina, vorbei an den Salinen von Formentera bis an den Strand von Sa Roqueta gefahren. Dort wird man mit feinstem Sandstrand und türkisfarbenem Meer belohnt. Die Strände und das Meer stehen den Karibikinseln in keinster Weise nach.
Weiter ging die Fahrt nach Es Pujols, dem größten Ferienort auf der Insel. Der lange Sandstrand und die schöne Promenade mit vielen Cafés und Restaurants laden zum
Verweilen ein. Obwohl Es Pujols der touristische Mittelpunkt der Insel ist, ist es nicht überlaufen. Nach einer kurzen Rast ging es zurück nach La Savina. Hier haben wir uns ein großartiges Essen in einem super schönen Restaurant mit toller Sicht aufs Meer gegönnt, bevor es von dort zurück nach Ibiza ging.
Formentera ist deutlich ruhiger, „entschleunigt“ und absolut ideal um die Seele baumeln zu lassen und einen entspannten Urlaub zu verbringen.






